Willkommen bei der Kreisjägerschaft des Rheinisch-Bergischen Kreises.
Mit Herz und Hand für Tiere und deren Lebensräume.

45. VSwP und VFsP “Bergisches Land”
Vom 21. – 22 August 2026 findet die Prüfung in Gimborn statt.
Gäste zu dieser Veranstaltung sind recht Herzlich willkommen.
Weiter Details sind in der beigefügten Einladung unter der Rubrik “Jagdgebrauchshundewesen / Termine” zu finden.
Rollende Waldschule
Für die “Rollende Waldschule” werden noch für den Zeitraum vom 07. bis 09. August sowie vom 14. bis 16. August 2026 für die Veranstaltung “Bergisch Classics” auf dem Hebborner Hof im Bergisch Gladbach Hebborn noch helfende Hände gesucht. Die Rollende Waldschule würde sich sehr freuen, wenn bis Ende Juni Anmeldungen zur Unterstützung hierzu erfolgen.
Anmeldung bitte unter der E-Mailadresse: rollende-waldschule(at)kjs-rbk.de
Vielen Dank im Voraus für euren Einsatz und die Unterstützung!
24.04.2026 Übergabe des Jägerbrief an die Jungjäger

Am 24.04.2026 fand in Kürten-Bechen die Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft statt. Nach den Grußworten von Landrat Arne von Bötticher, Martin Lucke (MdL) sowie Peter Lautz (Schutzgemeinschaft Wald und Holz und Kreisbauernschaft RBK), leitete der 1. Vorsitzende Manfred Heindl die Versammlung.Besonders begrüßt wurden Hubertus Prinz zu Sayn-Wittgenstein und seine Ehefrau Sema zu Sayn-Wittgenstein. Alexander Klug vom Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung (LAVE) hielt einen interessanten Vortrag über die Afrikanische Schweinepest, ihre Verbreitung und mögliche Eindämmungsmaßnahmen.
Weitere Informationen unter dem Reiter “Aktuelles aus der Kreisjägerschaft”
Jahreshauptversammlung der KJS RBK e.V.

Am 25.03.2026 fand in Kürten-Bechen die Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft statt.
Nach den Grußworten von Landrat Arne von Bötticher, Martin Lucke (MdL) sowie Peter Lautz (Schutzgemeinschaft Wald und Holz und Kreisbauernschaft RBK), leitete der 1. Vorsitzende Manfred Heindl die Versammlung.
Besonders begrüßt wurden Hubertus Prinz zu Sayn-Wittgenstein und seine Ehefrau Sema zu Sayn-Wittgenstein.
Alexander Klug vom Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung (LAVE) hielt einen interessanten Vortrag über die Afrikanische Schweinepest, ihre Verbreitung und mögliche Eindämmungsmaßnahmen.
Der Vorstand sowie die Obleute berichteten über ihre Tätigkeiten im Berichtszeitraum 2025/2026. Anschließend wurde der Vorstand einstimmig entlastet.
Die Hornbläser des Hegerings Sülztal begleiteten die Veranstaltung musikalisch.
Der Vorstand bedankte sich bei allen ehrenamtlich Engagierten für ihre Arbeit in der Kreisjägerschaft.
102 Jahre Jung

Heute feierte unser Ehrenmitglied, Dr. Günter Schlieker mit vielen Gästen in seinen 102 Geburtstag hinein.
Neben den vielen Gästen war auch die Kreisjägerschaft mit dem Vorstand, dem Hegering Bergisch Gladbach und den Jagdhornbläser Bergisch Gladbach / Odenthal geladen. Die Jagdhornbläser begleiteten hervorragend die Feier mit verschiedenen Stücken aus der Jagd, aus dem Karneval und dem Geburtstagslied. Die Reden zum Geburtstagskind wurden u.a. durch den 1. Vorsitzenden der KJS RBK e.V., Herr Manfred Heindl, des Hegeringes Bergisch Gladbach, Herr Manfred Reul und vom Landrat des RBK, Herr Arne von Boetticher gehalten.
Die Kreisjägerschaft hatte vor einiger Zeit die Buchrechte von Herrn D. Schlieker über sein Werk „Die Verehrung des hl. Hubertus im Wandel der Jahrhunderte“ übertragen bekommen. Das erste Exemplar der Neuauflage erhielt unser Landrat, Arne von Bötticher aus den Händen der KJS RBK e.V.
Bei Interesse zum Erwerb an diesem Buch, steht der Vorstand der KJS, für Informationen gerne zur Verfügung.
E-Mail: Vorstand@kjs-rbk.de
Die Kreisjägerschaft freut sich und ist stolz darauf, dass Sie mit Herrn Dr. Schlieker immer noch ein aktives und Interessiertes Mitglied in Ihren Reihen hat.
Allzeit Waidmannsheil
Kürtener Jagdhornissen auf internationaler Bühne

Auch in diesem Jahr haben unsere Kürtener Jagdhornissen die Eröffnung der internationalen Jagd-und Outdoor-Messe „Jagd & Hund“ in Dortmund am 27. Januar 2026 erfolgreich musikalisch mitgestaltet.
Begleitend zu den Eröffnungsreden, u.a. von Silke Gorissen, Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW und Nicole Heitzig, Präsidentin des Landesjagdverbandes NRW, haben die Jagdhornissen ihre Vortragsstücke beigetragen. Sie haben damit einen erfolgreichen Start der Messe durch einen musikalischen Leckerbissen ermöglicht und den Hegering Kürten wieder einmal weit über die Kreisgrenzen hinaus bestens vertreten.
Walter Brecht, Hegeringleiter Kürten
Ehrenmitglied Dr. Günther Schlieker überträgt der Kreisjägerschaft alle Nutzungsrechte an seinem Werk: “Die Verehrung des hl. Hubertus im Wandel der Jahrhunderte”.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde hat unser Ehrenmitglied Dr. Günther Schlieker am 07.10.2025 sämtliche Nutzungsrechte an seinem Buch
“Die Verehrung des hl. Hubertus im Wandel der Jahrhunderte” der Kreisjägerschaft Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. übertragen. Wir danken Dr. Günther Schlieker für das der Kreisjägerschaft entgegengebrachte Vertrauen.
Da die erste Auflage vergriffen ist, versucht die Kreisjägerschaft eine zweite Auflage zu initiieren. Dazu werden auch Gespräche mit Sponsoren geführt, um das Projekt zu finanzieren.
Wir freuen uns über jede Spende, zweckgebunden (“Hubertusbuch”) zugunsten der zweiten Auflage, auf das Konto der Kreisjägerschaft:
IBAN: DE32 3706 9125 0304 9490 15
Eine Spendenbescheinigung wird den Spendern bei Bedarf gesendet.
Hasenpest erstmals im Rheinisch-Bergischen Kreis nachgewiesen
Die aktuellsten Informationen vom Rheinisch-Bergischen Kreis, Stand 08.07.2025
Die Hasenpest hat den Rheinisch-Bergischen Kreis erreicht. Am vergangenen Freitag (04.07.2025) wurde in Overath bei einem verendeten Hasen der Erreger der Tularämie, auch als Hasenpest bezeichnet, nachgewiesen.
Ein Gartenbesitzer hatte den offensichtlich kranken Hasen in seinem Garten gesehen und den zuständigen Jäger benachrichtigt. Dieser nahm Kontakt mit dem Veterinäramt auf, sodass das Tier zügig untersucht werden konnte. „Ich bin froh, dass der Jäger uns den toten Hasen zur Untersuchung überbracht hat“, so Kreisveterinär Dr. Thomas Mönig, „dadurch wissen wir, dass der Erreger jetzt auch bei uns im Bergischen Land angekommen ist. Denn bereits seit einigen Jahren ist die Hasenpest auf dem Vormarsch.“
Krankheit befällt vorwiegend Nager – Tiere nicht anfassen
Die Tularämie wird durch ein Stäbchenbakterium verursacht. In erster Linie sind von der Krankheit Hasen, Kaninchen und weitere Nagetiere betroffen, jedoch kann sie auch auf andere Tiere oder Menschen übertragen werden. Infizierte Hasen sind apathisch, verlieren ihre Scheu und den Fluchtdrang. Sie haben Fieber, eine hohe Atemfrequenz und verenden meist innerhalb weniger Tage an einer Sepsis, bei chronischem Verlauf magern sie stark ab.
Auch der Mensch kann sich anstecken. Zu einer Übertragung auf den Menschen kommt es über Haut- und Schleimhautkontakt mit einem infizierten Tier oder durch nicht ausreichend erhitztes Hasenfleisch. Der Erreger ist sehr widerstandfähig, das Einfrieren tötet ihn nicht ab.
Mit dem Bakterium belasteter Staub oder Tröpfchen, die beim Entfernen der Eingeweide der Hasen entstehen, können das Bakterium übertragen. Bei Menschen treten nach zwei Tagen bis zu zwei Wochen grippeähnliche Symptome mit Fieber, oft in Verbindung mit Erbrechen, Durchfall oder Atemnot, auf. Auch schlecht heilende Hautwunden können Zeichen einer Infektion sein. Eine geringe
Ansteckungsgefahr besteht auch für Hunde. Diese sollten von toten oder offensichtlich kranken Hasen ferngehalten werden.
„Seit einigen Jahren weiß man, dass der Erreger in einigen Jagdrevieren offensichtlich gehäuft vorkommt. Jägerinnen und Jäger, die um das Vorkommen des Erregers im eigenen Jagdrevier wissen, können sich leichter schützen. Denn es gilt auch hier: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“, so der Kreisveterinär. In diesen Jagdrevieren sollten bei der Entfernung der Eingeweide bei erlegten Hasen aus Vorsichtsgründen Einmalhandschuhe und Atemmaske getragen und auf Veränderungen an den inneren Organen geachtet werden.
Generell gilt, dass Feldhasen, die ohne Scheu am Wegesrand sitzen, nicht angefasst werden sollten. Dass sie ihre Scheu verloren haben, könnte ein Hinweis auf die Erkrankung sein.
Weitere Auskünfte erteilt das Veterinäramt unter der Telefonnummer 02202/13-2815 oder per E-Mail an veterinaer@rbk-online.de
Informationen zur Vogelgrippe/Geflügelpest in NRW
Die aktuellsten Informationen vom LJV NRW
Afrikanische Schweinepest (ASP) in NRW
Die aktuellsten Informationen vom LJV NRW
