Willkommen bei der Kreisjägerschaft des Rheinisch-Bergischen Kreises.

Mit Herz und Hand für Tiere und deren Lebensräume.


Bläserhutabzeichen 2026

Die nächste Prüfung zum Bläserhutabzeichen wird am 13.06.2026 auf Schloss Strauweiler stattfinden.
Bei Interesse bitte über das Formular anmelden, dieses bitte an brauchtum@kjs-rbk.de versenden. und bei der Überweisung der Teilnahmegebühr (20,-€) den Verwendungszweck “Bläserhutabzeichen und Namen” auf das Konto der KJS überweisen.
Weitere Informationen unter Termine


Hundeführerlehrgang 2026

Der Lehrgang beginnt am 12.04.2026 mit einer allgemeinen Einführungsveranstaltung, Anmeldeschluss hierzu ist am 12.03.2026.
Ort und Zeit werden gesondert mitgeteilt. Der Lehrgangsbetrieb beginnt am 19.04.2026 und die Lehrgangsstunden finden Sonntagvormittags statt.
Termine zu den vorbereitenden Schweißfährten werden im Laufe des Lehrgangs gesondert vergeben.

Alles weitere unter dem Register Jagdgebrauchshunde/Termine sowie die notwendigen Unterlagen unter Jagdgebrauchshunde/ Downloads Jagdgebrauchshundewesen.
Informationen zu allen Terminen und Veranstaltungen bei Obfrau f.d. Jagdgebrauchshundwesen KJS RBK, Sonja Thelen, Tel.: 0157/81802162


Obmann für das Jagdliche Brauchtum wurde gefunden.

Viele Jahre betreute Peter Gabriel Müller zwei Bereiche. Hier waren es das Jagdliche Brauchtum mit den Jagdhornbläsern, sowie die “Rollende Waldschule”.
Diese ehrenamtliche Doppelbelastung neben den Berufsleben hat sehr viel Zeit und Energie gekostet. Peter Gabriel Müller hatte schon einige Zeit vorher angekündigt, dass er das Jagdliche Brauchtum aus den vorgenannten Gründen abgeben muss.
Die letzte Hubertusmesse, die er wieder erstklassig organisiert hat, war der Abschluss seiner Tätigkeit für das Jagdliche Brauchtumswesen.

Der Vorstand der Kreisjägerschaft RBK e.V. freut sich mitzuteilen, dass Björn Benner, aus dem HG Overath diesen Posten als Obmann für das Brauchtumswesen übernimmt.

Weiterhin ist der Vorstand auf der Suche nach einer Jägerin oder Jäger für die Position des Obmanns für den Naturschutz.


Hubertusmesse der Kreisjägerschaft RBK e.V.

Am Sonntag den 9. November 2025 fand im Altenberger Dom in Odenthal die Hubertusmesse statt.
Wie die letzten Jahre, wurde diese Messe von unserem Obmann für das Brauchtumswesen, Peter Gabriel Müller hervorragen organisiert und begleitet.
Der Bericht steht unter dem Register / Jagdliches Brauchtum.


Verbandsstöberprüfung (VStP) v. 25.10.2025 

Am 25.10.2025 fand die Verbandsstöberprüfung (VStP) im Revier von Stephanie Rahm in 51399 Burscheid statt.
Nähere Informationen finden Sie unter der Rubrik “Jagdgebrauchshunde / Berichte Jagdgebrauchshundgruppe“.


Ehrenmitglied Dr. Günther Schlieker überträgt der Kreisjägerschaft alle Nutzungsrechte an seinem Werk: “Die Verehrung des hl. Hubertus im Wandel der Jahrhunderte”.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde hat unser Ehrenmitglied Dr. Günther Schlieker am 07.10.2025 sämtliche Nutzungsrechte an seinem Buch
“Die Verehrung des hl. Hubertus im Wandel der Jahrhunderte” der Kreisjägerschaft Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. übertragen. Wir danken Dr. Günther Schlieker für das der Kreisjägerschaft entgegengebrachte Vertrauen.
Da die erste Auflage vergriffen ist, versucht die Kreisjägerschaft eine zweite Auflage zu initiieren. Dazu werden auch Gespräche mit Sponsoren geführt, um das Projekt zu finanzieren.
Wir freuen uns über jede Spende, zweckgebunden (“Hubertusbuch”) zugunsten der zweiten Auflage, auf das Konto der Kreisjägerschaft:
IBAN: DE32 3706 9125 0304 9490 15
Eine Spendenbescheinigung wird den Spendern bei Bedarf gesendet.


Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen 2025

Am 20. September 2025 fand in Talbecke die diesjährige Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen des Rheinisch-Bergischen Kreises statt.
Nähere Informationen finden Sie unter der Rubrik ” Schießwesen / Schießwesen


Brauchbarkeitsprüfung 2025

Am 13.09.2025 fand unsere diesjährige Brauchbarkeitsprüfung in den Revieren um Burscheid, Kürten, Langenfeld statt.
Nähere Informationen finden Sie unter der Rubrik “Jagdgebrauchshundewesen/Berichte Jagdgebrauchshundegruppe


Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen 2025 in Buke

Die diesjährigen Deutschen Meisterschaft im jagdlichen Schießen fand vom vom 02.09. bis 06.09.2025 in Buke statt.
Nähere Informationen unter dem Reiter “Schießwesen/ Schießwesen“.


Verbandsschweißprüfung Bergisches Land

44. Verbandsschweissprüfung” Bergisches Land” am 22. und 23. August 2025 

Wieder einmal konnte eine Verbandsschweissprüfung erfolgreich abgeschlossen werden. Die Jagdhornissen des Hegering Kürten durften auch in diesem Jahr diese Veranstaltungen  musikalisch  begleiten.  Los ging es am 22.8. mit der Hubertusmesse in der historischen Kirche in Gimborn. Nach der Messe spielten die Jagdhornissen noch einige  Jagdhornstücke vor der Kirche. Am 23.08.2025 versammelten sich die Teilnehmer der Prüfung auf dem großen  Platz, wo die Strecke von den Jagdhornissen zünftig  verblassen  werden  konnte. 


Hegering Overath

Der Hegering Overath hat einen neuen Vorstand gefunden, welches nun die Arbeit aufgenommen hat.

Vorsitzender/Hegeringleiter: Nils Backhausen
Stellv. Vorsitzender: Roland Baumann
Schatzmeister: Wilhelm Lurz
Schriftführer: Jens Stumps

Die Kreisjägerschaft gratuliert dem Vorstand und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.


Kreismeisterschaft im Jagdlichen Wettkampf-Schießen am 20.09.2025

Am 20.09.2025 finden die Kreismeisterschaft am 20.09.2025 in Gummersbach-Talbecke statt.
Alle Informationen hierzu stehen unter der Rubrik “Schießwesen / Schießtermine “


Hasenpest erstmals im Rheinisch-Bergischen Kreis nachgewiesen

Die aktuellsten Informationen vom Rheinisch-Bergischen Kreis, Stand 08.07.2025


Die Hasenpest hat den Rheinisch-Bergischen Kreis erreicht. Am vergangenen Freitag (04.07.2025) wurde in Overath bei einem verendeten Hasen der Erreger der Tularämie, auch als Hasenpest bezeichnet, nachgewiesen.

Ein Gartenbesitzer hatte den offensichtlich kranken Hasen in seinem Garten gesehen und den zuständigen Jäger benachrichtigt. Dieser nahm Kontakt mit dem Veterinäramt auf, sodass das Tier zügig untersucht werden konnte. „Ich bin froh, dass der Jäger uns den toten Hasen zur Untersuchung überbracht hat“, so Kreisveterinär Dr. Thomas Mönig, „dadurch wissen wir, dass der Erreger jetzt auch bei uns im Bergischen Land angekommen ist. Denn bereits seit einigen Jahren ist die Hasenpest auf dem Vormarsch.“

Krankheit befällt vorwiegend Nager – Tiere nicht anfassen

Die Tularämie wird durch ein Stäbchenbakterium verursacht. In erster Linie sind von der Krankheit Hasen, Kaninchen und weitere Nagetiere betroffen, jedoch kann sie auch auf andere Tiere oder Menschen übertragen werden. Infizierte Hasen sind apathisch, verlieren ihre Scheu und den Fluchtdrang. Sie haben Fieber, eine hohe Atemfrequenz und verenden meist innerhalb weniger Tage an einer Sepsis, bei chronischem Verlauf magern sie stark ab.

Auch der Mensch kann sich anstecken. Zu einer Übertragung auf den Menschen kommt es über Haut- und Schleimhautkontakt mit einem infizierten Tier oder durch nicht ausreichend erhitztes Hasenfleisch. Der Erreger ist sehr widerstandfähig, das Einfrieren tötet ihn nicht ab. 

Mit dem Bakterium belasteter Staub oder Tröpfchen, die beim Entfernen der Eingeweide der Hasen entstehen, können das Bakterium übertragen. Bei Menschen treten nach zwei Tagen bis zu zwei Wochen grippeähnliche Symptome mit Fieber, oft in Verbindung mit Erbrechen, Durchfall oder Atemnot, auf. Auch schlecht heilende Hautwunden können Zeichen einer Infektion sein. Eine geringe

Ansteckungsgefahr besteht auch für Hunde. Diese sollten von toten oder offensichtlich kranken Hasen ferngehalten werden. 

„Seit einigen Jahren weiß man, dass der Erreger in einigen Jagdrevieren offensichtlich gehäuft vorkommt. Jägerinnen und Jäger, die um das Vorkommen des Erregers im eigenen Jagdrevier wissen, können sich leichter schützen. Denn es gilt auch hier: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“, so der Kreisveterinär. In diesen Jagdrevieren sollten bei der Entfernung der Eingeweide bei erlegten Hasen aus Vorsichtsgründen Einmalhandschuhe und Atemmaske getragen und auf Veränderungen an den inneren Organen geachtet werden. 

Generell gilt, dass Feldhasen, die ohne Scheu am Wegesrand sitzen, nicht angefasst werden sollten. Dass sie ihre Scheu verloren haben, könnte ein Hinweis auf die Erkrankung sein.

Weitere Auskünfte erteilt das Veterinäramt unter der Telefonnummer 02202/13-2815 oder per E-Mail an veterinaer@rbk-online.de 

Informationen zur Vogelgrippe/Geflügelpest in NRW

Die aktuellsten Informationen vom LJV NRW

Vogelgrippe NRW


Afrikanische Schweinepest (ASP) in NRW

Die aktuellsten Informationen vom LJV NRW